Schwedenkräuter - Was steckt dahinter?

Schwedenkräuter helfen bei vielen Erkrankungen und kleinen Wehwehchen. Die Kräutermischung wurde bereits im 17. Jahrhundert von dem Arzt und Chemiker Urban Hjärne entwickelt und stammt wie der Name schon sagt aus Schweden. Das Rezept des kleinen Schwedenbitters wurde nach dem Tode eines berühmten schwedischen Arzt gefunden: Dr. Samst. Er verunglückte mit 104 Jahren beim Reiten. Auch seine Eltern und Großeltern haben ein hohes Alter erreicht.

Durch die Arbeit der österreichischen Kräuterheilkundlerin Maria Treben erreichte der Schwedenbitter in den 1980er-Jahren hierzulande größere Bekanntheit. In ihrem Buch “Gesundheit aus der Apotheke Gottes”  beschreibt Maria Treben viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten für den kleinen Schwedenbitter. Einige dieser Vorschläge sehe ich eher kritisch, denn bestimmte Erkrankungen sollte man lieber von einen Arzt oder anderen Experten behandeln lassen. Dennoch gibt es eine Reihe anderer alltäglicher Beschwerden bei denen das Kräuter-Elixier hilft, bevor man zu den herkömmlichen Medikamenten greift. 

Schwedenkräuter-Mischung
Schwedenkräuter

Inhaltsstoffe des kleinen Schwedentropfen

Man unterscheidet den kleinen und den großen Schwedenbitter. Ein wesentlicher Unterschied zwischen dem kleinen und dem großen Schwedenbitter ist die Tonerde und die Kieselerde, die im großen Schwedenbitter enthalten sind. Auch die Mengen sind teilweise unterschiedlich und der große Schwedenbitter enthält noch zusätzliche Heilkräuter. Der kleine Schwedentropfen hat den Ruf einen besonders großen Wirkungsgrad zu haben.

Das Selbermachen der Kräutermischung ist leider teilweise etwas komplizierter. Da die Kräuter für den kleinen Schwedenbitter recht exotisch sind.

Zum Herstellen der Kräutermischung benötigst du folgende 11 Kräuter:

  • 10 g Aloe Vera (austauschbar gegen Wermut- oder Enzianwurzel)
  • 10 g Angelikawurzel
  • 5 g Eberwurzel
  • 10 g Manna
  • 5 g Myrrhe
  • 10 g Natur-Kampfer
  • 10 g Rhabarberwurzel
  • 0,2 g Safran
  • 10 g Sennesblätter
  • 10 g Theriak venezian
  • 10 g Zitwerwurzel

Vorsicht: Hier gilt nicht das Motto, dass “viel” viel hilft. Eine Überdosierung insbesondere der Sennesblätter können zu Neben- oder Wechselwirkungen führen. Die Dosierung kann im Zweifelsfall auch reduziert werden.

Einfacher ist das alles mit einer fertigen Schwedenkräuter-Mischung zum Selberansetzen. Diese bekommst du in guten Kräuterläden oder online. 

Aloe Vera

Aloe Vera

“Vera” stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wahr – “Aloe” kommt aus den Arabischen und bedeutet bitter. Denn die Schicht zwischen Außenwand und Gel schmeckt bitter. Aloe Vera ist schon lange als sanfte Heilpflanze bekannt, insbesondere was die Wundheilung angeht. Sie gehört zu den Liliengewächsen. Die Heimat der echten Aloe Vera ist wahrscheinlich im Sudan und auf der arabischen Halbinsel zu verorten. Heutzutage wächst sie in ganz Nordafrika.

Über hundert Inhaltsstoffe enthält die Aloe Vera-Pflanze. Als Wirkstoffe werden vor allem Glykosaminoglykane (Acemannan), Anthrachinone, Salicylsäure, Saponine, Enzyme, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe genannt. 

In der Schwedenkräuter-Mischung wirkt Aloe Vera:

  • abführend
  • verdauungsfördernd
  • wundheilend
  • lindernd
  • abwehrstärkend 

In einigen frei verkäuflichen Schwedenkräuter-Mischung wird Aloe Vera gegen Enzian oder Wermut. 

Wermut

Wermut

Hildegard von Bingen bezeichnete Wermut als “wichtigsten Meister aller Erschöpfungen”. Im Mittelalter galt Wermut als Allheilmittel. Wermut ist bekannt um daraus hochprozentige alkoholische Getränke zu gewinnen. Der Wermutschnaps war in den letzten beiden Jahrhunderten sehr beliebt. Absinth wird gerne mit Wermut in Verbindung gebracht, das ist ein Destilat aus Wermut und enthält eine recht hohe Konzentration Thujon. Thujon ist als giftiges, ätherisches Öl bekannt. Damals waren viele Menschen abhängig von Absinth. Anfang des 20. Jahrhunderts kam es zum Absinth-Verbot. Erst seit den 90er Jahren ist Absinth mit einen beschränkten Thujon-Gehalt wieder erlaubt.

In den trockenen Gebieten Europas und Asien ist Wermut heimisch. Zu den wichtigen Inhaltsstoffen gehört neben Absinthin und Thujon noch: Artemisin, Mangan und Bitterstoffe.

Wermut wirkt in der Schwedenkräuter-Mischung:

  • durchblutungsfördernd
  • verdauungsfördernd
  • krampflösend
  • gallenflussfördernd
  • entzündungshemmend
  • fiebersenkend

Enzian

Enzian

Die Wurzel des Enzians wird im kleinen Schwedenbitter als Aloe-Ersatz oder im großen Schwedenbitter verwendet. Von den gelben Enzian wird die Wurzel verwendet (nicht der blaue). Enzian fördert die Verdauung und ist bekannt dafür den gesamten Körper zu stärken. Auf den Bergen der Alpen ist der gelbe Enzian zuhause. Er steht unter Naturschutz.

Zu den heilenden Inhaltsstoffen des Enzians gehören die beiden Bitterstoffe Amarogentin und Gentiopikrin, Gerbstoffe und Gerbsäure, Gentianose, Inulin, Schleim und Zink.

Der Enzian an folgende Aufgaben in der Schwedenkräuter-Mischung:

  • verdauungsfördernd
  • tonisierend
  • antibakteriell
  • fiebersenkend

Angelika

Angelika

Diese Pflanze trägt auch den Namen Engelwurz. Besonders die Wurzel wird in der Naturheilkunde sehr geschätzt. Aber auch die Samen haben eine heilende Wirkung. Im hohen Norden hat die Angelika-Pflanze ihr Zuhause. Durch die Wikinger kam die Angelika schon im 10. Jahrhundert nach Mitteleuropa. Engelwurz wurde nicht nur als Heilpflanze bei den nordischen Völkern geschätzt, sondern auch als Gemüse. Bis heute noch wird in den nordischen Ländern Engelwurz als Gemüse verspeist. 

Zu den wertvollen Inhaltsstoffen der Angelika-Pflanze zählen: Ätherisches Öl, Angelikasäure, Angelicin, Archinin, Baldriansäure, Xanthotoxin, Imperatorin, Umbelliferon, Bitterstoffe und Cumarine.

Die Angelikawurzel hat in den Schwedenbitter folgende Wirkungen:

  • verdauungsfördernd
  • angstlösend
  • anregend 
  • antiseptisch
  • kraftspendend
  • beruhigend
  • krampflösend
  • schleimlösend
  • wundheilend

Silberdistel - Eberwurzel

Silberdistel Eberwurzel

Die Eberwurzel stammt von der Silberdistel. Sie ist in großen Teilen von Europa heimisch. Da sie ihre Blüten bei feuchtem Wetter schließt, ist sie auch als Wetterdistel bekannt. Sie wächst bevorzugt in den Bergen auf Mager-Kalkwiesen. Die Silberdistel ist in der Natur leider selten anzutreffen und steht daher unter Naturschutz. Sie sollte deswegen nicht gesammelt werden.

Folgende Inhaltsstoffe sind in der Eberwurzel enthalten: Ätherische Öle, Bitterstoffe, Carlinaoxid, Carlinen, Enzyme, Inulin, Gerbstoffe, Harze, Flavonoide.

Im Schwedenbitter wirkt die Eberwurzel:

  • abführend
  • antibiotisch
  • schweißtreibend
  • harntreibend
  • krampflösend

Manna-Esche

Manna-Esche

Als Manna bezeichnet man den getrockneten Saft der Manna-Esche. Aus eingeritzten Ästen kommt ein süßlicher Saft raus, er erhärtet schnell und bildet das Manna. In Südeuropa und im Mittelmeerraum ist die Manna-Esche heimisch. Der süßliche Geschmack des Mannas macht den Schwedenkräuter-Trunk angenehmer und milder.

Zu den wertvollen Inhaltsstoffen der Manna-Esche gehören: Mannit, Zucker (Fructose, Glukose), Glykosid Fraxin und Harz.

Wie oben schon erwähnt ist Manna dafür zuständig den Schwedentrunk angenehmer und milder zu machen. Außerdem wirkt er:

  • abführend
  • harntreibend
  • mildernd

Myrrhe

Myrrhe

Die Myrrhe gehört zu den ältesten und bekanntesten Heilpflanzen. Bekannt ist die Myrrhe auch aus der Bibel, die Heiligen drei Könige brachten Myrrhe, Weihrauch und Gold als Geschenke zur Geburt Jesus mit. Bei der Myrrhe handelt es sich um Gummiharz der Commiphoren-Bäume oder Sträucher. Die Commiphoren-Bäume wachsen in den Trockengebieten von Afrika und Arabien.

Das in der Myrrhe enthaltende ätherische Öl, ist hauptsächlich für die positive Wirkung verantwortlich. Neben den wertvollen ätherischen Ölen enthält die Myrrhe noch Harze, Gummi und Schleim.

Die Myrrhe hat folgende Wirkung im Schweden-Trunk:

  • adstringierend
  • antibakteriell
  • blutstillend
  • entzündungshemmend
  • wundheilend

Natur-Kampfer

Kampferbaum für Schwedenkräuter

Der Kampfer ist ein starkes, bekanntes Heilmittel, das auch künstlich hergestellt wird. Ursprünglich wurde Natur-Kampfer aus dem Harz des Kampferbaumes gewonnen. Der Kampferbaum ist in Asien heimisch. Auch andere Pflanzen enthalten den Wirkstoff Kampfer. Der Natur-Kampfer vom Kampferbaum ist aber dem Kampfer aus anderen Pflanzen und dem synthetisch hergestellten Natur-Kampfer vorzuziehen.

Für die Wirkung vom Natur-Kampfer sind hauptsächlich die vielen ätherischen Öle verantwortlich: Camphen, Limonen, Cineol, Terpinolen, Eugenol, Pinen.

Der Natur-Kampfer kann vielseitig eingesetzt werden. Er wirkt in der Schwedenkräuter-Mischung:

  • kühlend
  • entzündungshemmend
  • anregend
  • durchblutungsfördernd
  • tonisierend
  • schmerzstillend und schleimlösend 

Rhabarberwurzel

Rhabarberwurzel

Der medizinische Rhabarber ist mit unserem heimischen Garten-Rhabarber verwand, aber sie sind nicht identisch. In der Schwedenkräuter-Mischung handelt es sich um den getrockneten Wurzelstock der Arten Rheum palmatum und Rheum officinale. Er wird hauptsächlich in China angebaut.

Folgende wertvolle Inhaltsstoffe sind in der Rhabarberwurzel enthalten: Anthranoide, Sennoside, Gerbstoffe und Bitterstoffe.

Die Rhabarberwurzel wirkt im Schwedenbitter:

  • abführend
  • adstringierend
  • verdauungsfördernd

Safran

Safran

Der Safran hat Ähnlichkeit mit unserem Krokus. Die Vermehrung erfolgt ausschließlich durch die Knollen und nicht durch Samen. Er wird auch als “rotes Gold” bezeichnet, weil 150 Blüten nur 1 Gramm Ertrag Safran liefern. Safran ist deshalb sehr teuer. In Südeuropa und Asien ist der Safran heimisch.

Zu den heilenden Inhaltsstoffen des Safarans gehört das ätherische Öl Safranal. Als Bitterstoff  ist Picrocrocin enthalten. Crocin und Crocetin dienen als Karotinoidfarbstoffe. Außerdem enthält Safran noch Riboflavin und Vitamin B.

Im Schweden-Trunk wirkt der Safran:

  • anregend
  • krampflösend
  • menstruationsfördernd
  • verdauungsfördernd

Sennesblätter

Sennes-Strauch

Der kleine Sennes-Strauch erreicht eine Größe von 1,5 Meter und wächst in Afrika. Schon im 13. Jahrhundert wurde er wegen seiner abführenden Wirkung verwendet.  Man unterscheidet zwei Sennes-Arten, die medizinischen Einsatz finden, einmal Cassia angustifolia und Cassia senna.

In den Sennesblättern findet man folgende wichtige Inhaltsstoffe: Sennoside, Flavonoide, Harz und Schleim.

Folgende Wirkung haben die Sennesblätter im Schwedenbitter:

  • abführend
  • entblähend

Theriak venezian

Kräutermischung

Bei Theriak handelt es sich nicht um eine Heilpflanze, sondern um eine “Wunder-Kräutermischung”.  Die Rezeptur ist sehr alt. Bereits in der Antike hat es Theriak schon gegeben. Der Theriak venezian stammt aus Venedig.  Einige der Theriak-Zutaten waren sehr teuer, so dass Fälscher angelockt wurden. Darum wurde das Herstellen von Theriak unter Aufsicht gestellt, zum Beispiel bei Ärzten oder Apotheken. 

Die Zusammensetzung der Kräuter-Mischung hat sich im Laufe der Jahre sehr verändert, so dass es auch kein Grundrezept für Theriak gibt. Heutzutage sind möglicherweise folgende Heilpflanzen in der Theriak venezian-Mischung enthalten: Angelikawurzel, Baldrianwurzel, Zimt, Zitwerwurzel,  Kardamon und Myrrhe.

Je nach Zusammensetzung der Theriak-Mischung variiert auch die Wirkung in dem Schwedenbitter. Folgende Wirkungen sind mit vermeintlich, aktueller Rezeptur möglich:

  • blutzuckersenkend
  • angstlösend
  • wundheilend
  • verdauungsfördernd
  • anregend
  • beruhigend
  • antiseptisch
  • entzündungshemmend
  • tonisierend
  • krampflösend
  • schleimösend

Zitwerwurzel

Leider habe ich kein Foto von der Zitwerwurzel gefunden.  Das Zitwer-Gewächs ist mit der Ingwer-Pflanze und der Kurkuma-Pflanze verwandt. Sie stammt aus den tropischen Regenwäldern Südasiens. Die Blätter der Zitwer-Pflanze können bis zu einem Meter groß werden, der Wurzelstock ist verzweigt und groß. Sie blüht gelb-rot. 

Zu den wichtigen Inhaltsstoffen der Zitwerwurzel gehört die ätherischen Öle:  Alpha-Pinene und Cineol. Außerdem sind in der Wurzel noch Curcumin, Sesquiterpene, Harz, Schleim und Zingiberene zu finden.

In der Schwedenkräuter-Mischung hat die Zitwerwurzel folgende Wirkung:

  • schleimlösend
  • blutreinigend
  • verdauungsfördernd
  • antibakteriell
  • krampflösend
  • galletreibend
  • beruhigend

Schwedenkräuter selber ansetzen

Zutaten für den Schwedenkräuter-Ansatz
Ansetzen Schwedenkräuter

Das Ansetzen des Schwedentropfens ist einfach und du brauchst dazu keine besonderen Kenntnisse oder Utensilien.

Außer der Kräutermischung benötigst du:

  • 1,5 Liter 38-40 % Alkohol (Korn oder Wodka eignen sich am Besten dafür)
  • eine Ansatzflasche oder ein Glas
  • einen Kaffeefilter oder Küchentuch
  • getönte Flaschen zum Abfüllen

So wird es gemacht:

  1. Die Schwedenkräuter-Mischung in das Ansatzglas (oder Flasche) füllen und mit dem Alkohol übergießen.
  2. Der Kräuteraufguss muss mindestens zwei Wochen lang ziehen. Er sollte warm und dunkel in der Zeit gelagert werden. Während der Zeit sollte der Ansatz täglich geschüttelt werden.
  3. Nach zwei Wochen kannst du anfangen den Ansatz mit einen Kaffeefilter abzufiltern. Am Besten filterst du nur soviel ab, wie du erstmal benötigst und füllst den Schwedentropfen in einer Braunglas-Flasche ab. Der noch übrige Schwedenkräuter-Ansatz kann noch weiter ziehen. Umso länger er zieht umso wirkungsvoller wird er. 
Schwedenkräuter-Ansatz
Schwedenkräuter-Mischung

Anwendungsgebiete des Schwedenbitters

In dem Buch von Maria Treben “Gesundheit aus der Apotheke Gottes” ist eine Abschrift nach Dr. Sams zu finden. Viele verschiedene Punkte der Anwendungsmöglichkeiten werden hier beschrieben. Einige davon sind allerdings nicht mehr zeitgemäß. Bei größeren Beschwerden ist es besser einen Arzt aufzusuchen.

Ein paar Beispiele der Anwendungsmöglichkeiten sind: 

  • Magen- und Darmbeschwerden 
  • Erkältungskrankheiten 
  • Kopfschmerzen 
  • Kreislaufproblemen 
  • Heuschnupfen 
  • Muskeln und Gelenke 
  • Menstruationsbeschwerden 
  • Ausschlag, Pigmentflecken, Warzen und Narben 
  • Schlafstörung 

Anwendungsarten

Schwedenkräuter können innerlich und/oder auch äußerlich angewendet werden. 

  • Innerlich: Vorbeugend um gar nicht krank zu werden, nimmt man Morgens und Abends einen Teelöffel Schwedenkräuter verdünnt mit Wasser ein. Bis zu 3 Teelöffel verdünnt mit Tee oder Wasser können bei Erkrankungen aller Art eingenommen werden. Bei ganz schweren Erkrankungen kann es auch mehr sein, dazu aber vorher unbedingt ärztlichen Rat einholen. 
  • Äußerlich: Man befeuchtet ein Stück Watte oder Zellstoff mit Schwedenkräuter. Dieses legt man auf die Stelle die zuvor mit Ringelblumensalbe eingecremt wurde. Darüber kommt etwas Frischhaltefolie, damit die Wäsche nicht fleckig wird. Danach kann das Ganze mit einen Tuch oder einer Binde umwickelt werden. Mit einem Schwedenkräuter-Umschlag muss man nicht still sitzen oder liegen. Man darf sich damit gerne bewegen und rumlaufen. 

Ich habe vor die Schwedenkräuter-Mischung in einer Salbe zu verarbeiten und wünsche dir viel Spaß beim Selbermachen.

Quellen:

Maria Treben: Gesundheit aus der Apotheke Gottes

 Wikipedia



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Nützliches zum Ansetzen der Schwedenkräuter-Mischung